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Anlagenbau ist ein heiß umkämpfter Markt. Connectivity Consulting (CC) hilft dabei, Produkte und Produktionsprozesse deutlich zu verbessern. Was genau hinter CC steckt und was es konkret bedeuten kann, verrät Frank Polley, Leiter des Connectivity-Consulting-Teams bei Weidmüller.

Frank Polley, Leiter des Connectivity-Consulting, Weidmüller GmbH. ZVG

Frank Polley

Leiter des Connectivity-Consulting, Weidmüller GmbH

Was versteht man unter „Connectivity Consulting“?

Als eines der führenden Unternehmen im Bereich industrieller Verbindungstechnik verfügen wir über Erfahrungen mit unterschiedlichsten Unternehmen, Standorten, Zugängen und Verdrahtungs­philosophien. Mit CC bieten wir unseren KundInnen eine Anwendungsberatung für Verbindungstechnik an, um dabei aus unserem Sortiment an Produkten und Dienstleistungen ideale, für den Kunden maßgeschneiderte Lösungen aufzuzeigen. Besonders interessant ist CC für KundInnen, die nicht nur das eigentliche Produkt, sondern auch die Produktionsprozesse, speziell in der Elektrifizierung und im Schaltschrankbau, verbessern wollen.

Was spricht für einen externen Dienstleister?

Viele unserer Kunden sind KMU. Im normalen Tagesgeschäft bleibt da oft keine Zeit sich mit Optimierungen in der Verbindungstechnik zu beschäftigen. Viele Betriebe verfügen auch nicht über das nötige Know-how. Wir können dagegen aus einem breiten Pool an erfahrenen MitarbeiterInnn schöpfen und haben so für jede Aufgabenstellung die richtige Expertise, um die Wünsche unserer KundInnen realisieren zu können. Unser Know-how beinhaltet dabei nicht nur alle Themen rund um Connectivity, die DNA von Weidmüller, sondern auch Methoden der Arbeitsplatzorganisation wie „5S“ oder „Lean“. Nicht zuletzt ist ein Blick von außen hilfreich, um die eigenen blinden Flecken zu erkennen.

Wie läuft ein solches Consulting typischerweise ab?

Über unseren Vertrieb stehen wir immer in engem Kontakt mit unseren KundInnen. Wenn bei diesen Interesse an einem solchen Consulting besteht, machen wir uns erst einmal mit dem Status quo vertraut, holen Informationen bei den relevanten AnsprechpartnerInnen ein und erkundigen uns nach Wünschen und Zielsetzungen des Kunden: Reduktion des Bauraums, Funktionen dezentralisieren oder steckbar machen, das Lösen von EVM-Problemen. Häufig stehen auch Fragen rund um den Herstellungsprozess im Fokus: Wie kann man FacharbeiterInnen entlasten, Durchlauf- und Inbetriebnahme-Zeiten reduzieren oder produktionstaugliche, digitale Daten für die Werkstatt generieren? Darauf aufbauend entwickeln wir ein Konzept, das wir dem Kunden bei einem ersten Workshop vorstellen.

Welche Kosten fallen für den Kunden an?

Erst wenn der Kunde sich beim Workshop dafür entscheidet, unsere Vorschläge umzusetzen, fallen Kosten an. Alles davor ist vollkommen kostenlos. Rund 60 Prozent unserer Vorschläge werden umgesetzt. Das ist ein überdurchschnittlich guter Wert und spricht für uns und unsere Expertise. Diese ist natürlich nicht auf die Workshops beschränkt. Wir unterstützen den Kunden während der gesamten Umsetzung und helfen mit praktischen Impulsen anstatt abstrakter Theorien. So ist sichergestellt, dass sich die Investitionen des Kunden im Regelfall binnen zwei Jahren amortisieren – häufig noch früher.

Wie profitieren KundInnen davon?

Aufbauend auf unserem Produktangebot können wir mithilfe unserer Services und Dienstleistungen Durchlaufzeiten um bis zu 30 Prozent reduzieren, den Platzbedarf im Schaltschrank um ein Fünftel verringern und gleichzeitig Fehler maßgeblich minimieren. Es lohnt sich also ganz eindeutig für unsere Kunden, dieses Potenzial auszuschöpfen.


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