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Thomas Kientzl

Area Sales Manager MOTOREX GmbH

Thomas Kientzl, Area Sales Manager für Österreich und die angrenzenden östlichen Nachbarländer, spricht über Probleme bei Kühlschmierstoffen und erklärt, wie COOLANTLYNX diese löst.

Die Firma MOTOREX ist ein Schweizer Familienunternehmen, das bereits seit 1917 besteht. Die Kernkompetenz von MOTOREX ist die Veredelung von Ölen mit unterschiedlichen Divisionen im Unternehmen. Für den Industriebereich ist Thomas Kientzl zuständig. Er betreut Händler, die MOTOREX-Schmierstoffe verkaufen. Denn überall dort, wo mechanisch Bauteile gefertigt werden und wo zerspant wird, werden Kühlschmierstoffe eingesetzt, die zu einem Teil auch mit Wasser gemischt werden müssen. Diese wassermischbaren Kühlschmierstoffe sind aber relativ anspruchsvoll in ihrer Handhabung und in ihrem Mischverhältnis, mit zahlreichen Problemen in der Verarbeitung – zumindest bisher.

Wo liegen die Probleme im Kühlschmierstoffprozess, und was waren die Thematiken beim Kunden Anton Paar?

Foto: MOTOREX

Eines unserer Projekte der Automatisierung des Kühlschmierstoffprozesses (Mischverhältnisse unserer Kühlschmierstoffe) mittels COOLANTLYNX hat in Kooperation mit dem Grazer Traditionsunternehmen Anton Paar stattgefunden. Dort beschäftigt man sich primär mit der Herstellung von Präzisionsgeräten auf dem Gebiet der Messtechnik. Deren mechanische Fertigung in Graz umfasst circa 35 große Bearbeitungszentren, die mittels einer Zentralanlage mit unseren Kühlschmierstoffen versorgt wurden. Diese Zentralanlage war reif für eine Erneuerung. Die Entscheidung, in eine neue Zentralanlage zu investieren oder auf ein anderes System umzusteigen, stand an. Die Problemstellung für Anton Paar war sicherlich, dass ein derart großes Zentralanlagensystem mit 35 Maschinen die Gefahr bot, dass bei einer ungewollten Kontamination des Kühlschmierstoffs an einer Maschine plötzlich alle Maschinen betroffen wären. Das Lokalisieren der Fehlerursachen und das Gegensteuern waren durch die Verschleppung sehr schwierig und mit viel zeitlichem Aufwand verbunden. Es wurde nach einem System gesucht, das diese Risiken minimiert und trotzdem die Maschinen autonom mit Kühlschmierstoff versorgt.

Wie kann man diese Probleme mit dem COOLANTLYNX von MOTOREX lösen?

Im vergangenen Jahr hat sich die Firma Anton Paar dazu entschieden, unsere Automatisierungslösung zu verwenden, den COOLANTLYNX. Das ist ein System, mit dem bis zu sechs Bearbeitungszentren betrieben werden können. Von der Befüllung über die Reinigung bis hin zur Messung der Maschinen ist damit alles möglich, was bisher einen großen Aufwand dargestellt hat. Und ein ganz großer Vorteil ist auch, dass man nun endlich kontrollieren kann, was mit jeder einzelnen Maschine passiert. Mit COOLANTLYNX können wir alle Parameter der jeweiligen Maschine wie den Verbrauch, die Temperaturen und die Messergebnisse nachvollziehen.

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Welche Vorteile entstehen durch die Umsetzung des COOLANTLYNX für den laufenden Prozess?

Von der Prozesssicherheit über den Mitarbeiterschutz bis hin zu Einsparungen von Geld und Arbeitszeit sind die Vorteile mannigfaltig. Mit COOLANTLYNX können wir alle Parameter der jeweiligen Maschine wie den Verbrauch, die Temperaturen und die Messergebnisse nachvollziehen. Damit ist die Gefahr der Verschleppung eines Problems von einer Maschine auf alle anderen gebannt. Dank COOLANTLYNX können wir den Kühlschmierstoffprozess optimieren und die dabei entstehenden Probleme stark minimieren.

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