Home » Industrie 4.0 » RiMatrix Next Generation: Die Zukunft ist modular
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Mit RiMatrix NG hat Rittal eine offene und modulare Plattform für den effizienten und flexiblen Aufbau von Rechenzentren entwickelt. An Kundenanforderungen optimal angepasst, ist RiMatrix NG der neue Standard für bestehende und künftige Herausforderungen in der IT-Infrastruktur.

„Die Zukunft kann kommen!“ Mit dieser mutigen Botschaft präsentiert der Schaltschrank- und IT-Infrastruktur-Spezialist Rittal seine neue Generation einer offenen IT-Infrastrukturplattform. Im Mittelpunkt der neuen Produktlinie RiMatrix NG stehen Modularität und Flexibilität. „Mit RiMatrix NG baut Rittal seine Position als Innovations- und Technologieführer im Bereich Schaltschränke weiter aus. Wir haben unser Know-how im Schaltschrankbau auf das nächste Level gebracht. Das zeigt sich in jeder der fünf Systemsäulen: Rack, Stromzufuhr, Kühlung, Monitoring und Sicherheit“, erklärt der führende IT-Infrastruktur-Experte der Rittal GmbH Andreas Hajek.

Mit den neuen RiMatrix-NG-Racks können Rechenzentren auf Basis von Standardkomponenten schnell aufgebaut und zudem individuell konfiguriert werden. Dabei ist Abwärtskompatibilität garantiert. Damit können jegliche – auch bereits vorhandene – IT-Szenarien abgedeckt und erweitert werden: vom Einzelrack über kleinere und größere Edge-Rechenzentren, etwa in Containern, bis hin zu hochkomplexen Lösungen wie Enterprise-, Colocation- und Hyperscale-Rechenzentren.

Auch im Bereich der Stromversorgung setzt RiMatrix NG neue Standards. In naher Zukunft können Gleichstromkomponenten des Open Compute Project (OCP) in Standardumgebungen mit Wechselstromarchitektur integriert werden. Der Vorteil: Unternehmen können bereits bei Einzelanwendungen vom einfachen Zugriff auf die Energie- und Effizienzvorteile dieser innovativen Lösung profitieren, ohne das gesamte Rechenzentrum vollständig umzurüsten. Zudem können die Komponenten jederzeit erweitert und einem veränderten Bedarf leicht angepasst werden.

Smarte Kühlung für mehr Energieeffizienz

Das rasante Wachstum des Datenvolumens stellt Unternehmen bereits bei der Planung der künftigen IT-Infrastruktur vor immer größere Herausforderungen – denn damit steigt auch der Energiebedarf von Rechenzentren. Um einen energieeffizienten Betrieb der IT-Infrastruktur zu gewährleisten, ist eine optimierte Kühlung vorrangig. „Je mehr Energie, desto höher die erforderliche Abfuhr von Wärme bei den Servern. Daher ist es entscheidend, neben dem geeigneten Standort auch auf die optimale Kühltechnologie zu setzen. Dank der IT-Kühlgeräteserie Rittal Blue e+ und einem bedarfsgenauen Liquid Cooling Package kann der Energieverbrauch drastisch reduziert und damit ein hohes Einsparpotenzial realisiert werden“, erklärt Andreas Hajek. Ausgeklügelte Lösungen wie Direct Chip Cooling für eine hocheffiziente Wärmeabfuhr bei High Performance Computing runden das Angebot ab.

Verlässliche Sicherheit im Betrieb

Für einen optimalen Betrieb spielt das IT-Monitoring eine wichtige Rolle. Auch hier ist das Stichwort Flexibilität: Mit flexiblen und individuell skalierbaren Monitoring-Lösungen können sämtliche Rechenzentrumsprozesse im Unternehmen in Echtzeit überwacht werden. Dies ist etwa für die vorausschauende Wartung der IT-Infrastruktur von immenser Bedeutung und kann Servicekosten senken sowie Ausfälle im Betrieb verhindern.

Ebenso hat IT-Sicherheit bei RiMatrix NG oberste Priorität. Mit dem Security-Modul können mittels Sensoren zur Messung von Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Differenzdruck oder Vandalismus sowohl physikalische Gefahren als auch Hackerangriffe vermieden werden. Weitgehende Schutzkonzepte können je nach Anforderung realisiert werden, beispielsweise als Grundschutzraum in modularer Raum-in-Raum-Lösung oder als Hochverfügbarkeitsraum für extreme Sicherheit mit optionalem EVM-Schutz.

Ob für Einzelhandel, Industrie oder andere Branchen – RiMatrix NG deckt jegliche IT-Szenarien ab und garantiert, dass neue Rechenzentren einfach, schnell, energieeffizient, skalierbar und vor allem zukunftssicher realisiert werden können.

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